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	<title>Apartment im Dresdner Amselgrund</title>
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	<description>Ferienwohnungen, Apartments, Pension, Monteurzimmer, Unterkunft in Dresden buchen</description>
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		<title>Gerhard-Richter-Ausstellung in Dresden: der &#8220;Atlas&#8221; im Lipsiusbau an der Brühlschen Terrasse</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnutRichter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Kunst in Elbflorenz. Seit vergangenem Freitag ist Dresden um einen Kunstschatz reicher. Knapp eine Woche vor seinem 80. Geburtstag eröffnete der berühmte Dresdner Künstler Gerhard Richter die Ausstellung seines &#8220;Atlas&#8221;. Die Sächsischen Kunstsammlungen Dresden zeigen im Lipsiusbau an der &#8230; <a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/gerhard-richter-ausstellung-in-dresden-der-atlas-im-lipsiusbau-an-der-bruhlschen-terrasse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau-2012/gerhard-richter-atlas/index.html?pk_campaign=buehnenteaser&amp;pk_kwd=gerhardrichter"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="Atlas" src="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/wp-content/uploads/2012/02/Atlas-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Große Kunst in Elbflorenz. Seit vergangenem Freitag ist Dresden um einen Kunstschatz reicher. Knapp eine Woche vor seinem 80. Geburtstag eröffnete der berühmte Dresdner Künstler Gerhard Richter die Ausstellung seines &#8220;Atlas&#8221;. Die Sächsischen Kunstsammlungen Dresden zeigen im Lipsiusbau an der Brühlschen Terrasse bis zum 22. April ungefähr 15000 Werke des Malers und Fotografen auf 783 gerahmten Tafeln.</strong></p>
<p>Gerhard Richters &#8220;Atlas&#8221; ist eine Sammlung von Skizzen, Kollagen, Fotografien und Zeitungsausschnitten, die er zur Inspiration und Entwicklung unzähliger seiner populären Kunstwerke nutzte. Als Zusammenstellung von einzelnen Studien und Dokumenten ist Richters &#8220;Atlas&#8221; ebenfalls als Gesamtkunstwerk seines Schaffens zu sehen. Die Ausstellung der Schöpfungen Richters ist für jeden Besucher eine einmalige Chance dem Schaffensweg einer Koryphäe der Kunstwelt zu folgen.</p>
<p>Im Gesamtwerk von Gerhard Richter nimmt der ATLAS eine herausragende Position ein. Er ist sowohl die Grundlage des malerischen Œuvres als auch ein eigenständiges Werk. Als sogenanntes work in progress hat der am 9. Februar 1932 in Dresden geborene Künstler den ATLAS seit mehr als vier Jahrzehnten immer wieder revidiert und ergänzt.</p>
<p>Nach 1964 hatte Richter die zusammengetragenen Bildvorlagen und Fotomotive für seine Kunst zunächst in Schubladen und Mappen aufbewahrt. Fünf Jahre später begann er dieses Material kritisch zu sichten und zu kategorisieren, indem er die einzelnen Fotos, Reproduktionen und Skizzen thematisch gruppierte und auf Kartons aufklebte. Dabei erkannte Richter in den gesammelten Bildvorlagen immer mehr deren eigenständige künstlerische Qualität. 1972 stellte er die gerahmten Tafeln im Museum Hedendaagse Kunst in Utrecht erstmals unter dem Titel ATLAS aus. Inzwischen ist das Konvolut von damals 343 auf 783 Tafeln mit mehr als 8.000 Einzelmotiven angewachsen.<br />
(Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden &#8211; <a href="http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau-2012/gerhard-richter-atlas/index.html?pk_campaign=buehnenteaser&amp;pk_kwd=gerhardrichter">http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau-2012/gerhard-richter-atlas/index.html?pk_campaign=buehnenteaser&amp;pk_kwd=gerhardrichter</a> )</p>
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		<title>Dresdner Albertinum zeigt deutsch-deutsche Malerei und Grafik der Nachkriegszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnutRichter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt deutsch-deutsche Malerei der Nachkriegszeit in einer neuen Sonderausstellung im Albertinum in Dresden. Bis Ende Januar 2013 werden auf 1.200 Quadratmetern Fläche des Albertinums etwa 120 Werke der Schau &#8220;geteilt/ungeteilt&#8221; ausgestellt, wie &#8230; <a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/dresdner-albertinum-zeigt-deutsch-deutsche-malerei-und-grafik-der-nachkriegszeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt deutsch-deutsche Malerei der Nachkriegszeit in einer neuen Sonderausstellung im Albertinum in Dresden. Bis Ende Januar 2013 werden auf 1.200 Quadratmetern Fläche des Albertinums etwa 120 Werke der Schau &#8220;geteilt/ungeteilt&#8221; ausgestellt, wie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Dienstag mitteilten. Den Besuchern sollen sowohl Parallelen als auch Unterschiede der Kunst in Ost und West gezeigt werden.</strong></p>
<p>Beginnend mit der Zerstörung nach dem Zweiten Weltkrieg werden im Verlauf der Schau die entgegengesetzten Bildsprachen im geteilten Deutschland aufgezeigt. Der im Westen hauptsächlich abstrakten Bildsprache stehe dadurch die vor allem realistische Darstellungsweise aus dem Osten gegenüber, sagte der Direktor der Galerie Neue Meister, Ulrich Bischoff. Zum Ende der Ausstellung führten diese unterschiedlichen Wege dann wieder zusammen. Vor allem junge Künstler bilden mit ihren Arbeiten den Schluss der Schau.</p>
<p>Ein Großteil der Werke stammt aus dem eigenen Bestand der Dresdner Kunstsammlungen und wurde viele Jahre nicht ausgestellt. Zu sehen ist die Schau seit Dienstag im Albertinum. Am Samstag (11. Februar) erhalten Besucher bei einem Tag der offenen Tür kostenlosen Eintritt in die Ausstellung. Ansonsten kostet der Eintritt acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr.</p>
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		<title>Dresdens Glanz und Gloria und warum sich ein Besuch immer lohnt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnutRichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden &#8211; die deutsche Perle des Barock &#8211; Stets aufs Neue lassen sich Reisende vom Reiz des &#8220;Deutschen Florenz&#8221; verzaubern. Es ist, als wolle die Elbe das Tal nie verlassen: Gesäumt von grünen Ufern, fließt der Strom in breiten Bögen &#8230; <a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/dresdens-glanz-und-gloria-und-warum-sich-ein-besuch-immer-lohnt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden &#8211; die deutsche Perle des Barock &#8211; Stets aufs Neue lassen sich Reisende vom Reiz des &#8220;Deutschen Florenz&#8221; verzaubern. Es ist, als wolle die Elbe das Tal nie verlassen: Gesäumt von grünen Ufern, fließt der Strom in breiten Bögen langsam dahin. Weinberge bezeugen ein mildes Klima. Weit in die Höhe ragen die dunklen Türme der alten Stadt im Kontrast zu den satten grünen Hängen der Talränder. Bernardo Belotto, genannt Canaletto, der italienische Hofmaler des 18. Jahrhunderts, verhalf mit seinen Gemälden der Silhouette Dresdens zu Weltruhm. </strong></p>
<p>Das Barockzeitalter wurde die Glanzzeit Dresdens schlechthin: prächtige Schlösser, Palais, Kirchen und Bürgerhäuser machen Dresden heute zur deutschen Barockstadt.</p>
<p>Dass Dresden als Barockstadt überhaupt berühmt werden konnte, hat es vor allem dem sächsischen Kurfürsten August dem Starken zu verdanken. 1694 trat er als 24 jähriger die Regentschaft an und wurde 1697 zum König von Polen gekrönt. Er regierte bis 1733. August war nicht nur prunkliebend, wie die meisten seiner fürstlichen Amtskollegen, sondern er interessierte sich auch für Architektur, ja er entwarf selber Pläne. Für die Ausführung holte er sich dann die besten Fachleute, die er in Europa finden konnte.<br />
Das wichtigste Meisterwerk, das auf August zurückgeht, ist der Dresdner Zwinger. Er entstand auf den ehemaligen Festungsanlagen als Kulisse für rauschende Festlichkeiten, die August der Starke in den Pavillons, Orangerien und im Innenhof inszenieren ließ. Die Experten sind sich einig: das Bauwerk, 1709 bis 1722 von Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und Bildhauer Balthasar Permoser geschaffen, stellt den Gipfel des europäischen Barock dar.<br />
Bei aller Fülle des plastischen Bildwerkes, der Wasserspiele und der alles verbindenden Blütenranken beeindruckt das Ebenmaß der symmetrischen Gesamtanlage.</p>
<p>Der Goldene Reiter</p>
<p><a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/dresdens-glanz-und-gloria-und-warum-sich-ein-besuch-immer-lohnt/goldener-reiter/" rel="attachment wp-att-120"><img class="alignleft size-medium wp-image-120" title="Goldener Reiter" src="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/wp-content/uploads/2012/01/Goldener-Reiter-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wenn man in den Innenhof tritt und dem übermütig behauenen Sandstein gegenübersteht, verschwimmt der Eindruck zwischen Illusion oder Wirklichkeit. Neben den steinernen Putten, Frauenschönheiten, Musikanten und Sartyren als Ausdruck von Lebenslust und Kunstgenuss ist aber auch überall der ganze Stolz Augusts im Bauwerk verewigt: polnische Königskronen, sächsische Kurschwerter und polnische Adler sind bei genauem Hinsehen an vielen Stellen des Zwingers zu entdecken.<br />
Mit August dem Starken ist auch eine andere Festungsanlage eng verbunden: die Brühlsche Terrasse, die im vergangenen Jahrhundert von Reisen den wegen der schönen Aussicht auf die Elbe und die Dresdner Neustadt, aber auch auf andere illustre Gäste &#8220;Balkon Europas&#8221; getauft wurde.</p>
<p>August der Starke interessierte sich aber vor allem für das, was unter dieser Terrasse vor sich ging: in den riesigen Tonnengewölben der ehemaligen Festung Dresden, die man übrigens besichtigen kann, versuchte einst Johann Friedrich Böttger vergeblich, aus unedlen Metallen Gold zu schmelzen. Zum Glück für sein Leben und zur Freude August des Starken entdeckte er 1708 das Geheimnis der Porzellanherstellung.</p>
<p>Wie August der Starke zu seinem Beinamen gekommen ist? &#8211; im gusseisernen Geländer der Brühlschen Terrasse befindet sich sein Daumenabdruck. Schade ist nur, dass die eiserne Umzäunung erst zehn Jahre nach seinem Tode angebracht wurde. Die 354 Nachfahren, die der starke August gezeugt haben soll, gehören ebenfalls ins Reich der Legende.<br />
Einer seiner neun nachgeprüften Nachkommen allerdings ist für den Kunstreichtum Dresdens ebenfalls von großer Bedeutung: sein Sohn, der als Friedrich August II. in die sächsische und als August III. in die polnische Geschichte einging. Ihm verdanken die Dresdner die großartige Kathedrale, 1738 bis 1755 vom jungen römischen Architekten Gaetano Chiaveri erbaut.<br />
Warum ein solcher katholischer Kirchenbau im protestantischen Sachsen errichtet wurde, hatte rein politische Gründe: August der Starke hatte die Konfession gewechselt, um die polnische Königskrone zu erhalten.</p>
<p>In der Augustusstraße findet man übrigens eine originelle Chronik des Hauses Wettin &#8211; den Fürstenzug. Von 24000 Meissner Porzellankacheln blicken 35 sächsische Herrscher würdevoll herab. Als letzter am rechten Bildrand verewigte sich der Maler, Wilhelm Walther.</p>
<p><a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/dresdens-glanz-und-gloria-und-warum-sich-ein-besuch-immer-lohnt/kutsche-2/" rel="attachment wp-att-121"><img class="alignleft size-medium wp-image-121" title="Kutsche 2" src="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/wp-content/uploads/2012/01/Kutsche-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Unermesslich sind die Schätze der Dresdner Kunstsammlungen. Und auch sie gehen auf die sächsischen Kurfürsten zurück. Die Sempergalerie beherbergt eine der fünf großen europäischen Gemäldegalerien. Die Porzellansammlung steht in der Welt an erster Position. Ein &#8220;Muss&#8221; für den Besucher auch die königliche Schatzkammer, das Grüne Gewölbe, die aus so reichen Schätzen besteht, dass sie in zwei Museen im Residenzschloss gezeigt wird. Das Historische Grüne Gewölbe sind die wiederhergestellten prachtvolle ausgestatteten Räume, das neue sind über 1000 Meisterwerke der Schatzkunst in moderner Präsentation. Ein Meer von Brillanten, Rubinen, Smaragden und Gold, von Meisterhand in kunstvolle Formen gezwungen, vereinigen sich zu Europas größter Juwelensammlung. 1730 wurde das Grüne Gewölbe übrigens von August dem Starken als erstes Museum dieser Art der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Ein weiteres Kleinod haben die Dresdner ihrem Kurfürsten August zu verdanken: Schloss Pillnitz, etwa sieben Kilometer vom Stadtzentrum elbaufwärts gelegen. Auch hier entwarf Architekt Pöppelmann die wichtigsten Teile, inspiriert von chinesischen Vorbildern.<a href="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/dresdens-glanz-und-gloria-und-warum-sich-ein-besuch-immer-lohnt/schloss-moritzburg/" rel="attachment wp-att-122"><img class="alignleft size-medium wp-image-122" title="Schloss Moritzburg" src="http://fewo.apartment-im-dresdner-amselgrund.de/wp-content/uploads/2012/01/Schloss-Moritzburg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>14 Kilometer nordwestlich zieht Augusts Jagdschloss Moritzburg die Besucher scharenweise an, liegt es doch in traumhaft schöner Lage inmitten eines Sees, ein Gesamtkunstwerk und Ausdruck barocker Lebensfreude.</p>
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